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Die Nacht der Gefühle

4168 Besucher strömen zum Kurpark-Fest – Romantik mit vielen Facetten
Für eine romantische Nacht stehen die Lüneburger schon mal Schlange. Bereits vor 21 Uhr hieß es geduldig anstehen vorm Haupteingang zum
Kurpark, um dann in die „Nacht der Romantik“ starten zu können. Rund 1000 Besucher hatten Macher Gerhard Kreutz, Veranstaltungsmanager der
Lüneburg Marketing, und sein Team erwartet. Stolze 4168 Gäste kamen zum Fest, das in diesem Jahr Premiere feierte, und ließen sich
verzaubern von Aktionen, einer stimmungsvollen Illumination und Humphrey Bogarts Satz „ich seh dir in die Augen, Kleines“......
Vom koboldhaften Pan, der die Menschentrauben in der Nähe des Kurparkbrunnens in seinen Bann zog, hätten sie immer nur die „letzten
Flötentöne der einzelnen Auftritte“ gehört. „Genau“, sagt Winfried Zempel, der sich zudem noch mehr Kleinkunst und gefühlvoll-musikalisches wie
vom Chor Femmes Vocales gewünscht hätte......
Das große Finale, ein Bodenfeuerwerk, mag dann auch die Kritiker versöhnt haben. Bei der Musik von „Time to say good bye“ gab es viele „Ohs“
und Applaus für eine Nacht der ganz unterschiedlichen Gefühle.

Landeszeitung Lüneburg vom 31. Juli 2006   
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Botschaft in vielen Sprachen

Nach dem Adventsmarkt: Chor „ClangVarben“ sang in
voll besetzter Johannis-Kirche in Hitzacker.
Im Advent werden Traditionen gepflegt, eine davon
ist das Konzert „ClangVarben“ nach dem Hitzackeraner
Adventsmarkt. Voll besetzt war auch diesmal die
Johannis-Kirche der Elbestadt am vergangen
Sonnabendabend.
Die vielen Besucherinnen und Besucher waren in die
Kirche gekommen, um die Botschaft von Frieden und
Nächstenliebe in vielen Sprachen zu hören. Und wie in den
vergangenen Jahren wurde die Erwartung erfüllt. Begleitet
von Trommeln zog der Laienchor ins Gotteshaus ein und
eröffnete das Konzert mit einem traditionellen Song aus
Südafrika: „Simama tuka imbe paradiso - wir heben uns
hinauf ins Paradies.“ Dort angekommen, nahmen die
Zuhörer mit Begeisterung die klangorientierten und
körperbetonten Lieder aus dem Orient auf mit „Shalom“
und „Salaam“ in den Refrains. Einen wirkungsvollen
Kontrast setzte Imke McMurtrie mit einem traditionellen
Schlaflied der Sefarden, einem arabischen Volkstamm.
Die Mezzosopranistin aus Ellringen hatte ihren Lüneburger
Chor „Femmes Vocales“ mitgebracht, der mit kunstvoll
vorgetragenen meditativen und spirituellen Liedern aus
dem französischen Kultort Taizé und aus dem Film
„Die Kinder des Monsieur Matthieu“ das Programm
bereicherte. Besonders eindrucksvoll: ein Marienlied aus
dem 13. Jahrhundert, das – so McMurtrie – in Georgien
als heimliche Nationalhymne gesungen werde.
„Wir fühlen uns den Menschen in allen Ländern verbunden,
die sich für Recht und Freiheit einsetzen“, begründete
„ClangVarben“ Chorleiter Raaja Fischer das Repertoire
mit Liedern der Roma und Nordkoreaner, mit Gospelsongs,
einer Erinnerung an das legendäre Woodstock-Konzert
und einem israelischen Friedensgebet. Schmerzlich klang
das „Kyrieeleison – Herr erbarme dich unser“,
das die beiden Chöre gemeinsam aus einer argentinischen
Volksmesse sangen, begleitet von Trommel, Querflöte und
Mandoline. Und frohlockend wurde der Gospelsong
„Glory To The Newborn King“ intoniert als Überleitung zum
gemeinsamen Schlussgesang eines „Ave Maria“, zu dem die
Chorsänger Hände haltend einen Kreis um ihr Publikum
bildeten.

Elbe-Jeetzel Zeitung vom 19.12.2006

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Johanneskapelle Adendorf, 750-Jahr Feier
Singen an der Kirchenmauer am 25.05.2008
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Singen im Wasserturm, Lüneburg 2009
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